COMED Computerorganisation in der Medizin

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Laborkommunikation

LEA-Web

• Workflowoptimierung durch Wegfall der „Zettelwirtschaft“ (Anforderungsscheine, Befunde, etc.)
• Vorhandene Hardware kann verwendet werden
• Keine Installation auf den Rechnern der Arbeitsstationen nötig
• Anbindung als eigenständiges Web-Programm im Browser oder direkte nahtlose Integration in bestehendes KIS
• Kontrollierter Funktionsumfang durch Benutzerrechtesteuerung
• Automatische Patienten– und Falldatenübernahme
• Laboranforderungsoptimierung durch aktives Controlling des Anforderungsverhaltens
• Fachspezifische Laboranforderungen mit Laborregelwerken für Fachbereiche mit Vorwert- und Langzeitkontrolle
• Erweiterte Ergebnissuche nach durch Berücksichtigung von Fallnummer, Barcodenummer, etc. und strukturierte Ergebnisgliederung (Station, Patient, Aufträge)
• Neutrale Auswertung der Laborleistungsstatistik

• Zusätzliche Informationen können an das Labor mitgegeben werden (z. B. Material, Infektiös, Heparin, Screening, Besonderheiten des Patienten oder des Materials etc.)
• Darstellung von Gesamt-, Grafik- und Kumulativ und Individualbefunden wahlweise im Web oder vollintegriert in der elektronischen Patientenakte des KIS
• TOURENLISTEN (bspw. Blutzucker): Optimierung von Laufwegen und Transparenz bei der Probenbeschaffung
• PROBENTRACING: Anfordernde Organisationseinheit kann Rückmeldung über Status und Standort jeder Probe abfragen
• Grundlage für Medikation und Arzneimittelgaben
• Zusatzinformationen bei der Anforderung zur Vermeidung teurer Medikamentenkosten zur Ermittlung schweregrad-gestützter Vergütungssätze
• POCT Optimierung durch Kostenerfassung und -zuordnung zum Patienten
• Basis für Fremdlabor-Vertragscontrolling
• Schaffung von Transparenz, da Leistungsanforderung ≠ Leistungserbringung ≠ Leistungsabrechnung ≠ Privatliquidation